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Den aktuellen Dienstplan der FFW Spiesheim, kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

 

Unser diesjähriger Ausflug führte uns nach Freiburg im Breisgau. Die Reise begann am Freitagnachmittag um 17:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Spiesheim. Dort wurde der Bus mit Proviant für die nächsten zwei Tage beladen und dann konnte die Fahrt losgehen.

Gefahren ist - wie immer - Georg Regner, der uns, nach einer kurzen Rast, pünktlich um 21:00 Uhr zum Abendessen in Freiburg im Restaurant "Rössle" ablieferte. Nach dem Essen ging es in die Jugendherberge, zum Zimmer und Betten beziehen. Den Rest des Abends ließen wir gemeinsam in der Jugendherberge ausklingen.

4 tolle Tage verbrachten die Feuerwehrkameraden mit -frauen und -freunden in Thüringen. Souverän - wie gewohnt - chauffierte uns Hans-Georg Regner am Donnerstag, 01.11. gen Nordhausen. Für die Reiseverpflegung war wie immer durch die vielen freiwilligen Helfer bestens gesorgt.

Zunächst wollten wir die Stadt und deren Geschichte näher kennen lernen und ließen uns fachkundig 2 Stunden durch Nordhausen führen. Bereits 927 wurde Nordhausen das erste Mal urkundlich erwähnt und so feierte die Stadt in diesem Jahr 1.080jähriges Jubiläum. Wir erstiegen 172 Stufen, entlang der Stadtmauer und überwanden 50 Meter Höhenunterschied. Ob Roland, Dom, Barfüßerstraße, Petersberg, Gildehaus, Theater und vieles mehr - wir kamen zu der Erkenntnis, dass "Nordhausen - die neue Mitte" eine Reise wert ist. Den Rest des Abends verbrachten wir gemeinsam in der Stadt.

am Samstag, dem 14. Juli 2007, zum Reiterhof St. Georg in Herrstein.

zum Vergrößern hier klickenUm 8:00 Uhr war es so weit. Wir trafen uns am Feuerwehrgerätehaus, beluden Bus und Begleitfahrzeug und starteten zu unserer Planwagentour in den Hunsrück. Unser Ziel war der Reiterhof St. Georg in Herrstein. Dort angekommen, mussten die Pferde von der Koppel geholt und im Stall noch einmal geputzt und ausgehfein hergerichtet werden. Eines unserer Pferde, der Obelix, benötigte ein neues Eisen. Zwischenzeitlich hatte sich auch gezeigt, wer einen "guten Draht" zu größeren Tieren hat und damit die Zügel und Bremse in der Hand hält. Die anderen beluden die Planwagen. Dann wurden wir in das Einspannen eingewiesen und es ging los.

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